Lyrik zu Corona-Zeiten

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Lyrik zu Corona-Zeiten

Während des Lockdowns und Distanzunterrichtes haben unsere Schülerinnen und Schüler im Deutschunterricht eigene Gedichte zu Corona und den damit einhergehenden Umständen geschrieben. Dabei haben sie nicht nur ihr Wissen um lyrische Texte bewiesen, sondern sich auch intensiv mit der Frage beschäftigt, wie sich Lockdown, Distanz zu Freunden und Familie und Homeschooling anfühlen und wie man diese Gefühle in Worte fassen kann. Einige Beispiele aus den von den Klassen durchgeführten Gedichtwettbewerben findet/-n Sie und ihr hier:

Corona 

Corona finde ich so dumm,  

jeder läuft mit Maske rum. 

Angst, Covid 19, Virus, Tod,  

dabei sehen viel rot. 

Hände waschen und desinfizieren,  

oft alleine spielen und spazieren. 

Lüften und zuhause bleiben,  

sich nach dem Homeschooling die Langeweile vertreiben. 

Freunde treffen ist nicht mehr,  

wir wünschen unser altes Leben her. 

Doch leider ist der Lockdown noch aktuell,  

ich hoffe die Schulen öffnen schnell! 

(Alissa Karoline Krämer, 5c)

Corona 

Corona ist schlimm. 

Wir haben Homeschooling. 

Ich lasse mich impfen. 

Corona ist schlimm. 

Corona ist eine Krankheit,  

die uns nicht in Ruhe lässt. 

Corona ist schlimm. 

Wir haben Homeschooling. 

(Eren Yilmaz, 5c)

Lockdown

Der Lockdown ist schon eine Ewigkeit da

Ich fühle mich lahm, das ist wirklich wahr

Ich würde gerne eine Party machen

Mit Tanzen, Essen, Feiern und Lachen

Aber wir sind noch mittendrin

weswegen ich weiter tapfer bin.

(Lia Schneider, 5b)